PureOS 32Bit habe ich in der Version 1.1 vom Januar 2009 getestet und in einer virtuellen Maschine in VBox installiert.
Positiv:
Negativ:
Fazit:
Leider konnte PureOS nicht abschließend beurteilen, da eine Installation auf Festplatte scheiterte. Die LiveCD hinterließ aber einen durchdachten und aufgeräumten Eindruck. Trotzdem kann ich diese Version leider nicht guten Gewissens empfehlen.
Download:
SimplyMepis 8.0 habe ich in der 64Bit Variante kurz angetestet. Hier nachfolgend meine ganz subjektive Positiv-Negativ-Liste zu SimplyMepis.
Positiv:
Negativ:
Fazit:
Für mich zu langsam beim Booten und die Vorkonfiguration hat doch noch ein paar Macken. Empfehlenswert sicherlich nicht für Linuxanfänger.
Download:
Um nicht betriebsblind zu werden, habe ich beschlossen mal wieder andere Linuxdistributionen zu testen. Aber ich bleibe dabei auf den debianbasierten Distris, weil dies meine bevorzugte Basis ist.
Als erstes werde ich die brasilanische Distri Dreamlinux mit GNOME als Desktopumgebung testen. Sie hat den Ruf eine Multimediadistri zu sein.
Als zweite Testumgebung werde ich mir LinuxMint aus Irland zu Gemüte führen und deren Fähigkeiten testen. Alle beide werde vorzugsweise in einer virtuellen Maschine unter VirtualBox testen.
Testberichte zu DreamLinux und LinuxMint folgen.
Manch einer stört sich daran das seine angelegten Dateisysteme in relativ kurzen Abständen von fschk überprüft werden bzw. man möchte keinen zeitabhängigen Abstand zwischen zwei Filesystemrüfungen haben, sondern einen zählerabhängigen. Das Tool der Wahl ist ist in diesem Falle tune2fs mit dem man allerlei spezifische Dateisystemparameter verändern und setzen kann.
Um den Wert für die Dateisystemüberprüfung auf 80 zu setzen ist der Parameter -c (max. Mountcounter) auf den gewünschten Wert zu setzen. Mit dem Parameter -C setzt man gleichzeitig, wenn gewünscht, den aktuellen Zählerstand auf einen gewünschten Wert.
Im Beispiel wird die erste primäre Partition (sda1) der ersten Festplatte auf den Intervall von 80 Mounts gesetzt und gleichzeitig der Zählerstand auf Null zurückgesetzt.
# tune2fs -C0 -c80 /dev/sda1
Um seine Einstellungen zu überprüfen muss man tune2fs mit Parameter -l aufrufen. Hierbei bekommt alle Einstellungen zum angegebenen Dateisystem aufgelistet. Die Counter Informationen sind unter Mount count und Maximum mount count zu sehen.
# tune2fs -l /dev/sda1
tune2fs 1.41.3 (12-Oct-2008)
Filesystem volume name: ROOTDISK
Last mounted on: not available
Filesystem UUID: 6a2dx5fv-409e-6849-bdfc-fbd29767e1u7
Filesystem magic number: 0xEF53
Filesystem revision #: 1 (dynamic)
Filesystem features: has_journal resize_inode filetype sparse_super
Filesystem flags: signed_directory_hash
Default mount options: (none)
Filesystem state: clean
Errors behavior: Continue
Filesystem OS type: Linux
Inode count: 130560
Block count: 522080
Reserved block count: 26104
Free blocks: 316981
Free inodes: 121260
First block: 1
Block size: 1024
Fragment size: 1024
Reserved GDT blocks: 256
Blocks per group: 8192
Fragments per group: 8192
Inodes per group: 2040
Inode blocks per group: 255
Filesystem created: Fri Oct 12 22:24:31 2007
Last mount time: Tue Jun 2 22:06:03 2009
Last write time: Tue Jun 2 22:08:08 2009
Mount count: 1
Maximum mount count: 80
Last checked: Thu May 28 07:48:16 2009
Check interval: 15552000 (6 months)
Next check after: Tue Nov 24 06:48:16 2009
Reserved blocks uid: 0 (user root)
Reserved blocks gid: 0 (group root)
First inode: 11
Inode size: 128
Journal inode: 8
Default directory hash: tea
Directory Hash Seed: 9976310a-2901-4514-bx4b-ap95dd0c41b2
Journal backup: inode blocks
Viele Neuerungen sind in den neuen Linuxkernel 2.6.30 eingeflossen, u.a. beim jungen Dateisystem ext4, Verbesserungen am Crypto-Subsystem, ein neues Sicherheitsframework namens Tomoyo, Änderungen am Prozess-Scheduler CFS und viele neue Treiber für eine bessere Unterstützung von aktueller Hardware.
Nähere Informationen hier:
Was 2.6.30 bringt (Netzwerk): Neue Treiber für LAN und WLAN
Was 2.6.30 bringt (Dateisysteme): Zwei neue Dateisysteme und massig Änderungen rund um Ext3 und Ext4
Was 2.6.30 bringt (Storage): RAIDs umwandeln, CFQ-Scheduler optimiert, neue SAS-Treiber
Beim find Kommando steht immer wieder mal vor den Problem, das man ein Verzeichnis von der Suche ausschließen will. Leider gibt’s dazu keine Option, aber man kann sich in Kombination von ein paar Optionen das selbst zusammenbauen.
# find . ! \( -type d -and -name Dir1 -prune \) -and -iname "*.jpg"
Hier werden alle Dateien im aktuellen Verzeichnis mit der Endung *.JPG gefunden, wobei die Groß-/Kleinschreibung (-iname) keine Rolle spielt. Das Verzeichnis ‘Dir1′ (-type d) wird weder angezeigt, noch wird der Inhalt nach JPG-Dateien durchsucht (-prune). Dazu muss der Ausdruck -type d -and -name Dir1 -prune geklammert werden, sowie die Klammern mit einen Backslash ‘\’ entwertet werden. Mit der folgenden UND-Verknüpfung (-and) sucht man dann nach alles was *.jpg heißt.
Das Amarokprojekt hat ein Majorrelease mit der Versionsnummer 2.1 herausgegeben. Es sind zahlreiche Neuerungen und Verbesserungen in diese Version eingeflossen, u.a. wurde die Last-FM Integration und die Lesezeichenfunktion verbessert.
Mehr Infos unter folgenden Links:
amarok.org
Heise News
Das KDE Team hat eine weitere wichtige Beta herausgegeben. Es wurden einige Bugs behoben und einige Neuheiten integriert, wie z.B. ein Policykit zur Rechtevergabe oder eine Baumansicht in den Systemsettings implementiert.
Näheres dazu hier.
Mein heutiger Tipp beschäftigt sich mit dem Kommando dd. Das Kommando dient zum Umleiten von Datenströmen ähnlich dem Kommando cp und cat.
Mit dd kann man ganze Festplatten 1:1 kopieren, ISO-Files kopieren, Dummydateien erstellen oder Partitionen sicher löschen.
Die Syntax lautet:
dd if=Daten_die_umgeleitet_werden_sollen of=Ausgabedatei
Nachfolgende einige Beispiele zu den Anwendungsfällen:
Eine Festplatte sda sichern in eine Datei (Dump)
# dd if=/dev/sda of=sda.dump
Kopiert eine Festplatte hda 1:1 auf eine zweite hdb
# dd if=/dev/hda of=/dev/hdb
Kopiert ein Partition (in Datei) und komprimiert diese mit max. Rate
# dd if=/dev/hda1 | gzip -9 > ./partition_image_hda1.gz
Überschreibt die Festplatte hda mit Pseudozufallszahlen (Vorsicht!!)
# dd if=/dev/urandom of=/dev/hda
Statusanzeige von dd erzwingen
# dd if=/dev/sda of=/dev/sdb &
# [1] 8512
# kill -USR1 8512
# 17738625+0 Datensätze ein
# 17738624+0 Datensätze aus
# 9112895488 Bytes (9,23 GB) kopiert, 273,38 Sekunden, 32,4 MB/s
Achtung bei Dist-Upgrades in Debian SID, denn seit gestern ist KDE4 im Unstable-Zweig verfügbar. Unter Umständen werden sehr viele KDE3.5 Pakete entfernt und noch nicht durch äquivalente KDE4 Pakete ersetzt. Deshalb lieber ein paar Tage warten um den Maintainer (Betreuer) der jeweiligen Pakete Zeit zu geben ihre neuen Debianpakete in SID hochzuladen.
Im Siduxportal wird bekannt gegeben ab wann man wieder gefahrlos updaten kann. Kernelupgrades in Sidux sind davon natürlich nicht betroffen, d.h. die kann weiterhin gefahrlos updateten.
Mitunter ist einen der Durchlauf der eingelesenen Profilen bei einen Login bzw. Logout (bash) auf der Kommandozeile nicht ganz klar.
In dieser Reihenfolge werden die Profiles der BASH abgearbeitet (interaktive Login-Shell).
/etc/profile (Systemweites Profile)
~/.bash_profile (Eigenes Profile)
~/.bashrc (Eigene Konfiguration)
~/.bash_login (Ausführung bei Login)
~/.profile (Eigenes Profile)
~/.bash_logout (Ausführung bei Logout)
Bei einer interaktiven Non-Login-Shell wird nur die ~/.bashrc ausgeführt.
Für oft benutzte Befehle kann man, um Tipparbeit zu sparen, einige Aliase einrichten. Dies geht recht einfach mit dem alias Kommando.
Man kreiert ein neues Kürzel für einen oft genutzten Befehl, z.B. für apt-get update
$ alias agu='apt-get update'
Ab sofort kann man dieses Kürzel benutzen, allerdings muss man dies bei jeder neuen Sitzung neu setzen. Um das Alias permanent zur Verfügung zu haben schreibt die oben angebene Zeile in die .bashrc des Users.
Hier noch ein paar nützliche Bespiele die einen das Leben auf der Kommandozeile erleichtern.
# zeigt Details eines Paketes Aufruf: acs paketname
alias acs='apt-cache show'
# zeigt akt. Version des Paketes Aufruf: acp paketname
alias acp='apt-cache policy'
# listet Dateien/Verzeichnisse in Langform
alias ll='ls -l'
# Sucht aus der Liste der inst. Paketet das angebene aufruf: dpkggrep string
alias dpkggrep='dpkg -l | grep -i'
# listet in alle Dateien/Verzechnisse in Langform
alias la='ls -la'
# listet die letzten 30 eingebenen Kommandos auf
alias h30='history 30'
# sucht einen String aus der Befehlshistorie Aufruf: histgrep string
alias histgrep='history | egrep -i'
Um die eingetragenen Aliase in der .bashrc sofort “scharf” zu schalten genügt ein erneutes einlesen oder alternativ ein neuer Login.
Einlesen der .bashrc:
$ . ~/.bashrc
Wir haben im Tipp #7 den stat Befehl benutzt, aber falls es dazu noch Fragen gibt ![]()
Was sind die Unterschiede zwischen “Access", “Modify” und “Change” Zeiten einer Datei, die man sich mit dem ls-Kommando bzw. dem stat-Befehl ansehen kann.
Access Time entspricht dem letzten lesenden oder schreibenden Zugriff auf die Datei. Dies kann man mit der Option -lu des ls-Kommandos sehen oder mit stat. Im Besipiel sind die jeweiligen Zeitstempel fett dargestellt.
$ ls -lu beispiel.txt
-rw-rw---- 1 michael michael 6 12. Mär 13:51 beispiel.txt
$ stat beispiel.txt
File: „beispiel.txt“
Size: 6 Blocks: 8 IO Block: 4096 reguläre Datei
Device: fe01h/65025d Inode: 344508 Links: 1
Access: (0660/-rw-rw----) Uid: ( 1000/ michael) Gid: ( 1000/ michael)
Access: 2009-03-12 13:51:08.000000000 +0100
Modify: 2009-03-12 13:47:40.000000000 +0100
Change: 2009-03-12 13:48:43.000000000 +0100
Modify Time entspricht einer Änderung des Inhalts einer Datei. Wenn sich der Inhalt einer Datei ändert sind auch die Metadaten (z.B Dateigröße) betroffen und somit wird dieser Zeitstempel bei Inhaltsänderung ebenfalls angepasst.
$ ls -l beispiel.txt
-rw-rw---- 1 michael michael 6 12. Mär 13:47 beispiel.txt
$ stat beispiel.txt
File: „beispiel.txt“
Size: 6 Blocks: 8 IO Block: 4096 reguläre Datei
Device: fe01h/65025d Inode: 344508 Links: 1
Access: (0660/-rw-rw----) Uid: ( 1000/ michael) Gid: ( 1000/ michael)
Access: 2009-03-12 13:51:08.000000000 +0100
Modify: 2009-03-12 13:47:40.000000000 +0100
Change: 2009-03-12 13:48:43.000000000 +0100
Change Time wird dann angepasst wenn die Metadaten einer Datei (z.B. Größe, Rechte, Eigentümer, Zeitstempel usw.) verändert wurden.
$ ls -lc beispiel.txt
-rw-rw---- 1 michael michael 6 12. Mär 13:48 beispiel.txt
$ stat beispiel.txt
File: „beispiel.txt“
Size: 6 Blocks: 8 IO Block: 4096 reguläre Datei
Device: fe01h/65025d Inode: 344508 Links: 1
Access: (0660/-rw-rw----) Uid: ( 1000/ michael) Gid: ( 1000/ michael)
Access: 2009-03-12 13:51:08.000000000 +0100
Modify: 2009-03-12 13:47:40.000000000 +0100
Change: 2009-03-12 13:48:43.000000000 +0100
Nun ist es soweit mein Artikel über die nachträgliche Installation des Logical Volume Managers (LVM) ist in der Märzausgabe vom FreiesMagazin erschienen.
Download bzw. Ansicht über folgende Links:
Der heutige Tipp beschäftigt sich mit dem Aufspüren von Hardlinks einer Datei, die im Gegensatz zu Softlinks nicht offensichtlich auffallen.
Eine namentlich bekannte Datei (liesmich.txt) mit einer unbestimmten Anzahl Hardlinks soll gefunden werden. Nachfolgend das Listing des aktuellen Verzeichnisses.
# ls -li
total 12
32842 -rw------- 4 bluelupo All 22 Jan 30 14:08 liesmich
32842 -rw------- 4 bluelupo All 22 Jan 30 14:08 liesmich.txt
32844 -rw------- 1 bluelupo All 0 Jan 30 14:11 readme
32845 -rw------- 1 bluelupo All 0 Jan 30 14:11 Readme
32843 drwx------ 2 bluelupo All 4096 Jan 30 14:10 SUBDIR
Die erste Spalte zeigt die eindeutige Indexnummer (32842) der Datei liesmich.txt an.
Alternativ kann auch den stat Befehl dazu verwenden. Hier sieht man das die Datei liesmich.txt vier Links besitzt.
# stat liesmich.txt
File: `liesmich.txt'
Size: 22 Blocks: 8 IO Block: 4096 Regular File
Device: 3a00h/14848d Inode: 32842 Links: 4
Access: (0600/-rw-------) Uid: (1234/ bluelupo) Gid: ( 700/ All)
Access: 2009-01-30 14:08:56.000000000 +0100
Modify: 2009-01-30 14:08:56.000000000 +0100
Change: 2009-01-30 14:10:47.000000000 +0100
Nach dieser Indexnummer (Inode) muss man jetzt mit dem find Kommando suchen.
# find . -inum 32842 -ls
32842 4 -rw------- 4 bluelupo All 22 Jan 30 14:08 ./liesmich.txt
32842 4 -rw------- 4 bluelupo All 22 Jan 30 14:08 ./liesmich
32842 4 -rw------- 4 bluelupo All 22 Jan 30 14:08 ./.liesmich
32842 4 -rw------- 4 bluelupo All 22 Jan 30 14:08 ./SUBDIR/auch_ein_liesmich.txt
Die Ausgabe des find-Kommandos liefert alle Dateien, die die Indexnummer (Inode) 32842 haben, im langen Listingformat (Option -ls). Im oberen Beispiel wurden vier Dateien, mit Pfadangabe, gefunden die den Kriterium entsprachen.
Dies ist eine lange Beschreibung für das Blog namens 'Blog A'.
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Eines der besten und wenigen HowTo zum Logical Volume Manager (LVM). Alles rund um den LVM wird hier anhand von Beispielen erklärt.
Hier gibt’s viele übersetzte deutsche Addon’s zu Firefox, Thunderbird, Sunbird u.v.m.
Das Entwicklerblog von Fabian Würtz von einige Siduxtools stammen z.B. kdpkg, kwebserver, sidux-kioslave, kding und siduxcc. Hier gibt’s Informtionen aus erster und kompetenter Hand.
zulu9 ist Siduxanwender und xadras ist einer der Entwickler von Sidux. In diesen Blog gibt’s einige Tips&Tricks rund um Sidux und zu den Programmen von xadras. Das bekannteste dürfte wohl das Sidux-Kontrollzentrum, kurz siduxcc gennant, sein.
Sidux ist eine auf Debian basierte Linuxdistribution. Die Programmpakete kommen aus dem Unstable-Zweig (SID) von Debian. Nichtsdestotrotz ist Sidux eine sehr stabile und immer aktuelle Linuxvariante.
Hier gibt’s Support zu Sidux im IRC-Channel. Nickname eingeben und #sidux bei Channel und schon könnt ihr eure Fragen stellen.
In diesen Tagen feiert der Siduxverein sein einjähriges bestehen. Ziel des Vereins ist Unterstützung der Arbeit aller Entwickler und die Finanzen sollen auf solide Basis gestellt werden. Spenden sind jederzeit gerne erwünscht.
Die Debianbibel schlechthin auch für Sidux’ler gut zu gebrauchen.
Eine nützliche Seite wenn im Chat längere Texte/Dateien posten will. Einfach den Verweis zur Debian Pate Zone und weiß jeder was man will.
Hier stehen einige gute Tutorien zum Erlernen des Audio-Tools Audacity.
Ein englischsprachiges Tutorial wie man den Firestarter installiert und einrichtet. gelungene Seite die alles erklärt was man als Firewall-Anfänger wissen muß.
Alternativ eine deutschsprachige Einführung.
Auf dem Webserver des DFN kann bequem über ein Formular ein öffentlicher PGP/GNUpg-Schlüssel gesucht werden.
Gut aufbereitete und gegliederte Suchmaschine. Auf jeden Fall eine interessante Alternative zum Platzhirschen Google.
Nützliche Webseite wenn man zu einem bestimmten Produkt ein Preisvergleich haben möchte.
Zwei alte Hasen, Wolgang Back und Wolfgang Rudolph, aus dem Fernsehen machen auf dieser Webseite ihr eigenes Podcasting rund um’s Thema Computer. Sehr gute Hintergrundberichte, Unterhaltsames und aktuelles aus der PC-Welt.
Ein klasse Forum mit dem Thema IP-Telefonie. Thematisch nach VoIP-Provider unterteilt sowie Kategorien VoIP-Neuigkeiten, Hardware, TK-Anlagen u.v.m.
Stati aller Debian-Spiegel-Server die in der Configdatei source.list genutzt werden.
Alle Belange einer SSH Konfiguration werden in diesen beispielhaften Beitrag beschrieben.